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GRIPPE und LUNGENENTZÜNDUNG Ihre Gesundheit ist uns ein Anliegen.
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Pneumo 23 Vacc® Aktion
1.10. bis 31.12.2010 (Aktions-AVP 24,90 €)
Bei älteren Menschen
verursachen Pneumokokkeninfektionen schwerwiegende Atemwegserkrankungen. In
Österreich werden jährlich 16.000 bis 18.000 Patienten mit einer von
Pneumokokken hervorgerufenen Lungenentzündung
in einem Spital behandelt. Infektionen mit Pneumokokken können speziell für
Senioren lebensbedrohlich
werden, etwa 1.000 bis 1.600 Patienten sterben pro Jahr auf Grund dieser
Problematik. Die Impfung wird daher ab dem 60. Lebensjahr, eine Wiederholung der
Impfung alle 5 Jahre, empfohlen.
Da die Durchimpfungsrate in Österreich unter den Senioren
noch viel zu niedrig, gewähren einige Krankenkassen (z.B. BVA, VA Eisenbahn, SVA
Bauern, SVA Gew.Wi.) ganzjährig (!)
Kostenzuschüsse zur Impfung.
Nähere Information dazu gibt es bei uns.
Pneumokokken-Impfaktion für Säuglinge und Kinder !
Die Fortsetzung der Prevenar®-Impfaktion (7-valenter Konjugat-Impfstoff) findet von 1.10.2010 bis 31.3.2010 statt. Während des Aktionszeitraums beträgt der AVP € 72,40. Von den Kassen werden keine Kostenzuschüsse gewährt.
Synflorix® (10-valenter Konjugatimpfstoff) kostet im Aktionszeitraum AVP € 65,00.
Gratis Prevenar-Impfung für Risikokinder!
Die Pneumokokkenimpfung für Risikokinder ist im Rahmen des Kinderimpfkonzeptes ganzjährig kostenfrei möglich!
Die Beurteilung erfolgt durch den Hausarzt.
GRIPPE:
Krankheitsbild:
Rasch einsetzendes Fieber
(teilweise bis über 39 Grad), allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen,
Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Halsentzündung und
allgemeine (Kreislauf-) Schwäche. Besteht beim Erkrankten eine Vorerkrankung der
Atemwege (z. B. Asthma) oder des Herzens oder der Niere, oder handelt es sich
ganz einfach um alte Menschen so sind Komplikationen häufig:
Schwere Bronchitis, Lungenentzündung,
Kreislaufversagen, toxische Schäden am Herzmuskel oder Herzmuskelentzündung,
Rippenfellentzündung, Nierenentzündung, Stirn- und Nebenhöhlenentzündung,
Mittelohrentzündung oder sogar eine Gehirnentzündung. Spätfolgen nach solchen
Komplikationen sind nicht selten. Todesfälle bei älteren, schon etwas
geschwächten Personen sind immer wieder zu beobachten.
Diagnose:
Behandlung:
Bedeutung und Vorkommen:
Auch in Österreich beobachten wir fast jedes
Jahr in den Wintermonaten eine erhöhte Aktivität des Influenzavirus und als
direkte Auswirkung dieser Aktivität entsteht das Phänomen der so genannten
Übersterblichkeit: Im Vergleich zu Jahren ohne Grippeaktivität sterben deutlich
mehr Personen, in den letzten Jahren jährlich rund 1000 bis 2000 Menschen mehr
als zu erwarten wäre.
Bedauerlich ist, dass durch die in
Österreich übliche sprachliche Ungenauigkeit die echte Influenza nicht vom
grippalen Infekt unterschieden wird und dadurch sicher nur wenige echte
Influenzafälle auch als solche erkannt werden.
Impfstoffe:
Es gibt verschiedene Impfstoffe, die alle
Totimpfstoffe sind, jedoch ein wenig unterschiedlich im Aufbau sind:
a) Ganzvirusimpfstoffe: Vorteil:
besonders gut immunogen, Nachteil: am ehesten mit Nebenwirkungen verbunden.
b) Spaltvirusimpfstoffe: sind
sozusagen die goldene Mitte.
c) Subunitimpfstoffe: sind besonders
hochgereinigt und enthalten nur mehr Hämagglutinin und Neuraminidase, sind daher
besonders gut verträglich, aber etwas schlechter wirksam.
Für welche der drei Impfstoffarten man sich
entscheidet, hängt in erster Linie vom Zustand des Impflings ab: Je jünger und
gesünder, desto eher die Ganzvirusvakzine, je älter und schwächer, desto eher
den Subunitimpfstoff. Die meistverwendeten Impfstoffe sind die
Spaltvirusimpfstoffe und die Subunitimpfstoffe. Siehe auch Produktliste.
Jede der drei Impfstoffarten enthält zumeist
Antigene von drei verschiedenen Influenzastämmen, in manchen Jahren sogar vier
Stämme. Die jeweils aktuelle Zusammensetzung wird von der
Weltgesundheitsorganisation festgelegt, die das ganze Jahr über die Grippeviren
auf der ganzen Welt beobachtet und daher sehr genau sagen kann, welcher Stamm
die Wanderung nach Europa antreten wird. In den letzten Jahren hat die Prognose
der WHO stets die richtigen Stämme für die Impfstoffzusammensetzung getroffen,
2003 lag man ganz knapp daneben, erzielte mit dem produzierten Impfstoff aber
trotzdem einen Schutz.
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Grippeimpfaktion 1.10. bis 31.12.2009 |
Influenza Impfaktion OÖ für Versichterte der OÖGKK, SVA B, SVA G 2009 |
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| Erwachsenenimpfstoff | |||
| Versicherte der BVA erhalten zusätzlich € 10,00 Zuschuss (wird beim Kauf abgezogen) | Zuschuss der jeweiligen Krankenkassen ist bereits im Preis einberechnet. | ||
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Aktions-AVP in Euro |
Impfstoff Aktionspreis in Euro | Arzthonorar in Euro | |
| Fluad |
18,95 |
6,20 | 8,80 |
| Sandovac |
14,35 |
6,20 | 8,80 |
| (c) Marienapotheke Neumarkt im Hausruck |